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Angst und wie man sie überwindet

Es gibt zwei Arten von Angst – die eine hilft uns, Gefahren zu erkennen und schützt uns somit. Die andere Angst ist die, die uns lähmt und blockiert, das zu tun, was wir eigentlich tun möchten. Das können die unterschiedlichsten Ängste sein, wie zum Beispiel ganz konkrete Ängste wie einen Vortrag zu halten, ein Akquisegespräch zu führen oder einen Arzttermin zu vereinbaren. Oder auch größere, diffusere Ängste wie Existenzangst, Angst vor dem Alleinesein oder vielleicht auch die Angst vor Ablehnung. Dieser zweiten Art von Angst widme ich diesen Blogartikel und gleichzeitig den möglichen Wegen, sie zu überwinden. Basierend auf persönlichen Erfahrungen und Erkenntnissen wie auf den Berichten von 3 Leserinnen, die mir davon geschrieben haben, welche Wege des Umgangs sie für sich gefunden haben.

Angst hat immer etwas mit Überforderung zu tun und dem damit verbundenen Gefühl von „das schaffe ich nicht“. Es ist irrelevant, wie realistisch das persönliche Umfeld dieses „ich schaffe das nicht“ einschätzt und wieviele Kompetenzen und Fähigkeit einem Menschen tatsächlich zur Verfügung stehen, eine Situation zu bewältigen. Ausschlaggebend für die empfundene Angst ist lediglich die ganz persönliche Wahrnehmung der Überforderung.

Die Angst zulassen und trotzdem handeln

Meine wichtigste Lernerfahrung der letzten Zeit hat gezeigt, dass einer der wirkungsvollsten Wege, mit der Angst umzugehen ist, sie anzunehmen und trotzdem zu handeln. Mit anderen Worten, nicht darauf zu warten oder daran zu arbeiten, dass sie verschwindet und dann angstfrei zu handeln. Denn das wird nicht eintreten. Eine der fünf Wahrheiten über die Angst (nach Susan Jeffers) besagt ganz richtig, dass sie niemals verschwinden wird, solange ein Mensch sich weiterentwickelt.

Natürlich werden Sie vor einer bestimmten Situation – wie zum Beispiel einen Vortrag zu halten – die Angst nach und nach verlieren, sobald Sie hier Erfahrungen gesammelt und sich Wissen angeeignet haben oder Ihnen die Herausforderung ganz einfach vertraut geworden ist. Aber dann wird es wieder neue Situationen geben, die Ihnen Angst machen. Nämlich immer dann, wenn Sie sich aus Ihrer Komfortzone herausbewegen und einen Ihnen unbekannten, neuen Bereich betreten. Das ist völlig normal und geht anderen Menschen genauso (fragen Sie einfach mal ein paar Freunde, Bekannte oder Kollegen aus Ihrem persönlichen Umfeld, ob sie dies bestätigen können – auch und vor allem diese, die nach außen ganz souverän und stark wirken ;).

So bleiben Ihnen letzlich zur zwei Möglichkeiten: Sie entscheiden sich in Richtung „Stärke“ oder Sie entscheiden sich in Richtung „Leid“. Denn in Ihrer Komfortzone werden Sie sich auf Dauer nicht wohl fühlen und und zufrieden sein mit sich und Ihrem Leben, sondern begleitet sein von einem unterschwelligen Gefühl der Hilfslosigkeit und ganz anderen Angst – nämlich der, jederzeit könne etwas passieren, was sie aus Ihrem scheinbar sicheren Leben herausreißt.

Sie werden die Angst, etwas ganz Bestimmtes zu tun, nur überwinden, wenn Sie losgehen und handeln. Dabei handeln Sie dann nicht nur und erreichen etwas, sondern steigern vor allem Ihr Selbstwertgefühl und Ihr Selbstwirksamkeitserleben. Die wichtigste Basis, um mit Ihrer Angst umzugehen und sich von einem „Das schaffe ich nicht“ zu einem „Damit werde ich fertig“ zu entwickeln.

Was kann Ihnen nun helfen, wirklich zu handeln und ins Tun zu kommen? Es gibt sicherlich viele Herangehensweisen, Tipps und Tricks. Hier lesen Sie meine eigene kleine Geschichte:

Getting Things Done oder wie man mit kleinen Häkchen ins Tun kommt

Bei mir hatten sich in der letzten Zeit mehrere konkrete und auch weniger konkrete Ängste entwickelt. Die Angst, dass mir kleine, wichtige Dinge im Job durch die Lappen gehen, dass ich keine Übersicht mehr habe über das, was getan werden muss oder auch über das, was ich tun möchte. Die Angst, etwas zu übersehen oder zu vergessen. Die Angst, mich in Aufgaben zu verlieren, die vielleicht in die falsche Richtung führen und eigentlich gar nicht wichtig sind für meinen Weg. Auch die Angst, den Weg gar nicht mehr zu kennen. Nicht zu vergessen die Angst, meine Termine zu eng zu planen und mich zu überfordern. Und, und, und. Alles zusammen hatten diese Ängste zu einer immer engeren Verstrickung meiner Gedanken geführt und zu wirklichen Handlungsblockaden.

Irgendwie bin ich in dieser Zeit durch Zufall (falls es ihn geben sollte), dann wieder auf das Thema „Getting Things Done (GTD)“ gestoßen. Eine Selbstmanagement-Methode von David Allen, die helfen soll, den Kopf leer zu bekommen und „stressfrei produktiv“ sein zu können – so nennt er es. Vor einigen Jahren hatte ich mich schon einmal mit dieser Methode beschäftigt, aber dann den Anschluss dazu verloren. Ohne hier weiter auf die genaue Vorgehensweise einzugehen (weiterführende Links siehe unten), kann ich nur sagen, dass dies für mich eine Art Rettung war. Über das physische Aufräumen meines Arbeitsplatzes bis hin zum mentalen Aufräumen meines Kopfes habe ich sozusagen „Klar Schiff“ gemacht. Dies wiederum hat geholfen, mir einen Überblick zu schaffen und ich war motiviert, Dinge zu TUN, statt mich ständig im Kreis zu drehen und keinen Anfang zu finden. Ich hätte nie gedacht, dass das profane Sammeln von Aufgaben und Ideen in verschiedenen Listen in einem verlässlichen System derart hilfreich sein kann, TROTZ schlechter Stimmung oder diverse Ängste, Dinge anzugehen. Und auch hätte ich nicht gedacht, dass jeder kleine Haken an jede noch so kleine Aufgabe mich so stärken kann, weiter zu machen, dran zu bleiben sowie Neues und auch Unliebsames anzugehen. Und Simsalabim… Schritt für Schritt und Tag für Tag habe ich mich besser gefühlt und bin immer noch dabei, es umzusetzen. Mit mehr Mut, Selbstvertrauen und auch Freude daran. Und wenn es nur darum geht, den kleinen Haken zu setzen.

Eine weitere Erkenntnis ist, dass ich über das Tun dazu komme, auch gedanklich wieder größere Projekte in Angriff zu nehmen und motiviert bin, diese umzusetzen. Da kommt mir folgendes Zitat von Franz von Assisi in den Sinn:

„Tu zuerst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“

Die Ressourcen des Unbewussten integrieren

Parallel zu der Wiederentdeckung des GTD passierte folgendes: Ich entschloss mich während einer mehrtägigen Wanderung durch die Lüneburger Heide, mein Unbewusstes um Hilfe zu bitten. So richtig wusste ich nämlich nicht, was eigentlich das Hauptproblem war, weil sich mittlerweile alle möglichen Themen zu zeigen begonnen hatten. Ich hätte hier oder dort anpacken können, wusste und spürte aber nicht, wo es am meisten „brannte“, bzw. was mir jetzt am meisten helfen konnte. Also beschloss ich, das Zürcher Ressourcen Modell® zur Hilfe zu nehmen – eine hervorragende Selbstmanagement-Methode um mit Hilfe des Unbewussten herauszufinden, was im Moment im Leben ansteht und gelebt werden möchte. Nach einer Zeit des achtsamen Gehens fragte ich somit mein Unbewusstes, welcher Naturgegenstand oder welcher Ausblick mir in meiner Situation als Ressource dienen könne. Nach einem kurzen weiteren Wegabschnitt fiel mein Blick auf ein unscheinbares Bienchen, dass sich fleißig auf gelben Blüten zu schaffen machte. Das war mein Bild! Wieder zu Hause bat ich meine sozialen Ressourcen um Ideenkörbe und es enstand folgendes Motto-Ziel: „Friedlich summend vollbringe ich mein Tagewerk“.

Ein Motto, das mir das Vertrauen gibt, dass ich mit der Häkchen-Methode und dem gesunden, natürlichen „Tun“ auf meinem richtigen Weg bin, mir zu helfen und mit meinen Ängsten umzugehen. Zumindest für meine momentane Lebenssituation. Und ein Motto, dass mich motiviert, auch an schlechten Tagen an meinem Tagewerk festzuhalten. Ich wäre von selbst nie auf die Idee gekommen, dass dieser Weg, nämlich das tägliche Vollbringen kleiner Handlungen mich so viel zufriedener macht und mir vor allem auch hilft, Dinge zu tun, obwohl ich Angst davor habe.

In meinem letzten Newsletter hatte ich meine Leserinnen und Leser gebeten, mir von ihren Erfahrungen im Umgang mit ihren Ängsten zu berichten. Nachfolgend möchte ich Ihnen noch ungekürzt drei Berichte vorstellen, bei denen es um ganze unterschiedliche Ängste geht und auch um ganz unterschiedliche Bewältigungsstrategien:

Erfahrungsbericht – Höhenangst

Jutta V. schreibt: Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern (Junge 15, Junge 13, Mädchen 9) mehrmals im Kletterwald im Taunus. Ich habe große Höhenangst und bin bisher bei solchen Ausflügen immer freiwillig mit dem Proviant am Boden geblieben. Die sportliche Seite hat mich dann aber doch zu sehr gejuckt, außerdem waren die ersten zwei Kletterstationen gerade mal auf einem Meter Höhe. Das war locker zu schaffen.

Beim zweiten Besuch, eine Woche später, bin ich dann auf eine Station in zwei Meter Höhe und auch das war noch gut zu schaffen. Als ich mich dann auf die Station in drei Meter Höhe wagte, musste ich all meinen Mut zusammennehmen. Nicht nur, dass die einzelnen Abschnitte aus sportlicher Sicht schwieriger waren, aber besonders die Abschnitte, die über Wege führten und somit die volle Tiefe ersichtlich machten, waren fürchterlich. Dazu kam, dass ich ohne meine Kinder auf der Strecke war und noch andere ungeduldige Kletter hinter mir warten mussten. Ich habe die Strecke nur mit viel tiefen Atempausen, bewusstem nach oben Schauen (wo es möglich war ohne neben die Trittflächen zu tapsen) und innerlichem unaufhörlichen Mut-zusprechen geschafft. Danach war ich so voll Adrinalin, dass ich völlig erschöpft und den Tränen nahe war. Diese Strecke würde ich NIE wieder versuchen. Man muss seine Grenzen akzeptieren können.

Beim dritten Kletterausflug, blieb ich erst einmal wieder am Boden und las ein Buch, bis meine Tochter so lange auf mich einredete, bis ich mich doch ein Ticket kaufte. Wir fingen wieder mit den niedrigsten Strecken an und sofort machte es mir wieder Spaß. Und natürlich fühlte ich mich auch gut, weil meine Tochter mich unaufhörlich lobte. Aber natürlicih würde ich auf den ersten drei Strecken bleiben, schließlich konnte man hier ja auch das Tempo steigern, einige Tricks einbauen, etc. An diesem Tag war es sehr leer im Kletterpark und meine Kinder ließen nicht locker und wollten unbedingt, dass ich es noch mal auf der 4. Strecke versuchte. Wir besprachen die Taktik: Die sehr vitale Tochter ging immer kurz vorweg und kletterte mir den kommenden Abschnitt vor. Der sehr ruhige Mittlere stand immer hinter mir und erklärte mir die Tricks und sprach mir sehr ruhig Mut zu, der Älteste machte am Eingang der Kletterstrecke möglichen anderen Klettern klar, dass das da oben ewig dauern könnte und sie lieber eine andere Strecke klettern sollten. Ich war überrascht, wie gut ich die Strecke klettern konnte. Danach war das Gejole meiner Kinder groß und ich war überglücklich. `Gleich nochmal´, schrie die Kleine und los ging´s. Wow, das ging schon viel zügiger. Und gleich noch einmal – diesmal alleine, weil die Kinder dann doch noch andere Strecken ausprobieren wollten. 4x bin ich die Strecke geklettert, der Stolz wuchs und beim letzten Mal konnte ich gar nicht so recht verstehen, warum ich so eine Panik davor hatte, denn es konnte ja wirklich nichts passieren, ich war doch angeseilt. Danach gab es erst mal eine dicke Pommes für alle zur Belohnung.

Und dann meinten die Kids, wo ich doch so gerne mit der Seilbahn fahre, MÜSSE ich jetzt einfach auf die entsprechende Strecke. Noch mal zwei Meter höher – das konnten sie vergessen, ohne mich. Ich wußte mittlerweile, dass es ganz wichtig war, dass ich die Höhe wirklich sehen durfte. Der Älteste ging die Strecke ab und meinte, fast immer seien Büsche am Boden und alle versprachen, mich wieder zu unterstützen. Also ging´s los – wenn auch mit schlotternden Beinen. Wir bedienten uns der gleichen Taktik: Die quirlige zum Vorklettern vorweg, der ruhige direkt hinter mir und diesmal der Große gleich dahinter, damit er ihm Notfall mit seiner tiefen Stimme Verstärkung durch die Betreuer anfordern konnte. Es gab zwei kritische Stellen, die verdammt hoch waren und wo es auch technisch schwierig wurde – leider immer mit dem Blick nach unten. Aber wir hielten uns ganz strickt an die Arbeitsaufteilung´und mit vielen Atempausen habe ich auch diese Strecke geschafft. Zwar bin ich danach nicht gleich noch mal drauf, weil ich körperlich ziemlich erschöpft war, aber der Stolz war unbeschreiblich – und die vielen Seilbahnfahrten natürlich eh schon eine tolle Belohnung.

Für mich war es wichtig, dass ich kopfmäßig verstand, was zu tun war, mir viel Zeit lassen konnte und nicht gedrängelt wurde, die emotionale und liebevolle Unterstützung meiner Kinder hatte und nicht von schlauen Erwachsenen, mich langsam an die nächste Stufe herantasten konnte und die Stufen klein genug und damit schaffbar waren und ich selbst in einem guten Zustand war und nicht eh schon erschöpft und genervt. Natürlich war auch die Belohnung und das Gefeiert werden sicherlich etwas, was als guter Anker für die nächste Strecke diente.

Erfahrungsbericht – Angst vor Bewerbungsgespräch und Sterbebegleitung

Andrea R. erzählt: Kurz meine Erfahrung zum Thema „Bewerbungsgespräch“, vor dem ich eine zeitlang wirklich ernorme Angst, fast schon Panik hatte und diese weit über eine normale Aufregung ging. Was mir wirklich, wirklich geholfen hat, war ein sehr gutes Gespräch vor ein paar Jahren mit einer Arbeitsberaterin, die mir sagte: „Für Sie verändert sich nichts, Sie gehen rein und wieder raus, und Ihr Leben ist dasselbe. Sie hatten vorher keinen Job und nach dem Gespräch (zunächst) auch nicht. Sie bleiben derselbe Mensch, nichts verändert sich.“ Eine weitere für mich große Hilfe zu dem Thema war ein simpler Satz meiner besten Freundin: „Ist doch egal, wenn es nicht gut läuft, sammelst Du halt Erfahrung.“ Ich muss dazu sagen, dass diese Aussagen auch im richtigen Moment kamen, anderen Menschen in anderen Situatonen würden sie vielleicht gar nichts bedeuten und ihnen auch nicht weiterhelfen. Für mich war es aber genau passend und sie haben meine Angst auf ein „normales Maß“ reduziert.

In wirklich für mich existenziellen Situationen, die mir wahnsinnig viel Angst bereitet haben, wie beispielsweise die Sterbebegleitung meiner Mutter, habe ich meine Angst sozusagen bei den Hörnern gepackt und die Wichtigkeit meines Handelns über meine Angst gestellt. Also in dem Fall, dass es unumgänglich und mein tiefer Wunsch ist, meine Mutter beim Sterben zu begleiten, und das die Angst dagegen keine Chance hat. Diese Erfahrung hat mich auf jeden Fall gelehrt, dass ich dies durchgestanden habe und ein „Vorstellungsgespräch“ dagegen nun wirklich ein Klacks ist. Dennoch muss ich mir das immer wieder vergegenwärtigen und dabei helfen mir dann die oben genannten Aussagen. 😉

Erfahrungsbericht – Angst vor Spinnen

Rita L. berichtet: Ich hatte und habe ziemliche Angst vor Spinnen und seitdem ich nun alleine lebe und auf mich gestellt bin, musste ich mich überwinden, zu handeln. Bei mir krabbeln öfters Spinnen aus dem Garten ins Schlafzimmer und vor einigen Wochen hatte ich ein wirklich großes Exemplar dort sitzen. Ich stand wie erstarrt davor und konnte mich nicht vor oder zurück bewegen. Nun konnte ich niemanden um Hilfe bitten, wie ich es sonst immer getan habe. Also hatte ich zwei Möglichkeiten: Die erste wäre gewesen, gemeinsam mit der Spinne im Schlafzimmer einzuschlafen. Das war undenkbar für mich, da ich so kein Auge hätte zu tun können. Die zweite Möglichkeit war, mein Spinnenfanggerät zu nehmen und das Tier nach draußen zu befördern. Also habe ich mich überwunden, genau das zu tun und habe es auch wirklich geschafft. Seit dieser Begebenheit hatte ich noch ein paar Mal eine Spinne zu Besuch und von Mal zu Mal gelingt es mir etwas leichter, mich zu überwinden und nicht mehr wie gelähmt dort zu stehen – auch wenn es mir nach wie vor unangenehm ist. Helfen tut mir dabei die Erfahrung, dass ich die letzten Situationen ganz alleine gemeistert habe, ohne jemanden um Hilfe zu bitten.

Vielen Dank nochmals an meiner Leserinnen für diese Beiträge!

Und nun wünsche ich Ihnen die Kraft, ins Handeln zu kommen und den Weg in Richtung mehr Selbstvertrauen und persönliches Wachstum zu gehen!

Weiterführende Links und Literatur-Tipps

„Selbstvertrauen gewinnen: Die Angst vor der Angst verlieren“ (Susan Jeffers)

Do One Thing Every Day That Scares You: A Journal“ (Robie Rogge / Dian Smith)

Getting Things Done – Mehrere Blogbeiträge, die die Methode gut erklären (Frank Albers)